Senkrechtsonden |
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SS-1 | ||
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Sonden bestehen aus einer Faser, die das Licht vom Laser/Weisslichtquelle in das Gewebe emittiert (Emission LF), und mehreren in Reihe geschalteten detektierenden Fasern (DF) für die Messung in unterschiedlichen Tiefen. Dabei mißt die von der einstrahlenden Faser am weitesten entfernte Faser in der größten Tiefe.
Für Messungen in großen Meßvolumen sind deshalb extra große Sonden konzipiert.
Mehr Informationen finden Sie in den Technischen Daten.
Mit einem speziellen Aufsatz können sie ohne Druck optimal auf das zu messende Gewebe appliziert werden.
An das O2C können maximal zwei Sonden angeschloßen werden. Hierfür besitzen die Sonden komfortable Kompaktstecker. Benutzen Sie für Vergleichsmessungen zwei Sonden gleichen Typs oder kombinieren Sie zwei Sondentypen beliebig.
Die Sonden müssen ohne Druck und doch sicher auf dem Gewebe fixiert werden, um die Mikrozirkulation nicht zu beeinflussen, aber bewegungsartefaktfreie Signale zu erhalten.
Der Aufsatz verhindert durch die Oberflächenvergrößerung einen zu großen Druck auf das Gewebe, so daß Senkrechtsonden auch zur manuellen Führung des Sensors z.B. bei häufigem Meßortwechsel gut geeignet sind. Auch sie können mit Tape oder einem Klettverschluß einfach befestigt werden.
Zur exakten Messung ist die optimale Befestigung der Sonden allerdings auch auf die Sorgfalt des Anwenders angewiesen. Deshalb:
Die Sonden bestehen aus Glasfasern, die das Licht in das Gewebe leiten, und das detektierte Licht vom Gewebe zu der Meßeinheit.
Sie unterscheiden sich
Die LEA Medizintechnik GmbH verfügt über jahrelange Erfahrung in der Entwicklung von Sensortechnik und Meßsonden. Für aktuelle Informationen über Sonden kontaktieren Sie uns. Die LEA Medizintechnik GmbH ist in der Lage auch für spezielle Anwendungen Sonden zu fertigen. Wir beraten Sie gerne!